Welche Eiweiße stecken im Rindfleisch

Rindfleisch ist nicht nur lecker, sondern steckt auch voller guter Proteine. Kein Wunder, dass Steak und Co. als Teil von gesundheitsbewussten Ernährungskonzepten, wie der Paleo-Diät, einen besonders hohen Stellenwert haben. So enthält 100 GrammRindfleisch im Durchschnitt rund 29 Gramm Eiweiß. Die im Eiweiß enthaltenen Aminosäuren sind besonders wichtig für die Stärkung des Immunsystems und den Nervenaufbau. Auch Zink und Histidin sind in Rindfleisch vertreten. Zink ist dabei eines der wichtigsten Spurenelemente, das unser Immunsystem stärkt. Vitamin B12 und Eisen sind ebenfalls integraler Bestandteil eines guten Filets und machen den Genuss von Rindfleisch aus diesem Grund so wichtig für unseren Körper.

eiweiß

Weihnachten – Fest der Liebe. Und die geht bekanntlich durch den Magen.

Eiweiß: schützt die Köperzellen

Eiweiß setzt sich aus Aminosäuren zusammen und hilft dem Körper dabei Körperzellen aufzubauen und zu schützen. Die essentiellen Aminosäuren, wie Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, oder Valin müssen vom Körper ausschließlich über die Nahrung aufgenommen werden, da der Organismus sie nicht selber herstellen kann. Mehr Informationen zu den verschiedenen Aminosäuren finden Sie auch bei http://www.aminosaeuren.biz/. Um einen Eiweißmangel vorzubeugen, der sich unter anderem in Haarausfall und geschwächten Muskeln zeigen kann, ist es wichtig die empfohlene Menge an Protein durch pflanzliche oder tierische Eiweißquellen aufzunehmen. Ein Glück für alle Rindfleisch-Liebhaber, denn ein mageres Stück Rind liefert  besonders viel Eiweiß. Dabei sollten Sie jedoch dran denken, dass der Körper pflanzliches Eiweiß besser verwerten kann als tierisches. Aus diesem Grund ist es wichtig die Eiweißzufuhr immer aus pflanzlichen und tierischen Quellen gleichermaßen zu beziehen. Rindfleisch schneidet bei der biologischen Wertigkeit jedoch im Vergleich zu anderen Fleischsorten besonders gut ab. So kann der Körper 100 Gramm mageres Filet in rund 92 Gramm Körpereiweiß umwandeln.

Rindfleisch: mager muss es sein

Wer aus dem Rindfleisch das Beste für seinen Körper heraus holen möchte, sollte vor allem mageres Fleisch, wie Filet oder Roastbeef wählen, das von Jungbullen stammt. Neben einem hohen Proteingehalt liefert Rindfleisch auch besonders viel Eisen, das der Körper auch am besten durch Fleischverzehr aufnehmen kann. Darüber hinaus findet sich im Rindfleisch auch eine beachtliche Menge an Zink, das im Zusammenspiel mit dem ebenfalls vorhandenen Histidin die Immunabwehr stärkt. Auch die Gruppe der B-Vitamine ist im Rindfleisch Vertreten. Dabei ist Fleisch der beste Lieferant von Vitamin B12 und Co., die wiederum Muskeln und Knochen stärken.

Mehr Informationen zum Eiweißgehalt von Rindfleisch und einige Tipps für die richtige, gesundheitsbewusste Verarbeitung finden Sie bei fitforfun.de.

Foto: Shilova Ekaterina / shutterstock.com